Kita Nordknirpse wird WGA Patenschaftskindergarten

Patenschaftsvertrag mit Diakoniewerk Apolda unterzeichnet

Der Geschäftsführer Sören Rost der Wohnungsgesellschaft Apolda GmbH und der Geschäftsführer Thomas Henkel des Diakoniewerks Apolda unterzeichneten am Mittwoch, 11.4.2018, einen zweijährigen Patenschaftsvertrag für die Kindertageseinrichtung Nordknirpse.

Seit vielen Jahren existiert bereits eine Zusammenarbeit zwischen der Kita und der WGA. So unterstützt die Kita mit kleinen Aufführungen die WGA bei Veranstaltungen im Wohngebiet Apolda Nord, insbesondere im Appartementhaus, oder beim Neujahrsempfang. „Die WGA möchte mithelfen, das Recht der Kinder auf Förderung ihrer Entwicklung und Erziehung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu veranlassen.“, so Sören Rost. „Aus den positiven Erfahrungen der langjährigen Zusammenarbeit heraus hat sich die WGA entschlossen, eine Kindergartenpatenschaft für die Nordknirpse zu übernehmen.“, sagte Rost weiter.

„Ich freue mich sehr über diese ideelle und finanzielle Unterstützung, die wir als Anerkennung unserer Arbeit und als Ansporn verstehen, die Arbeit mit den Kindern weiterhin bestmöglich zu gestalten.“, äußerte sich Marlies Trübner, Leiterin der Kita. Der jährliche Patenschaftsbeitrag der WGA von 1000 Euro wird für Spielgeräte und Einrichtungsgegenstände Verwendung finden und damit den Kindern vollständig zugute kommen.

Bei der Vertragsunterzeichnung waren ebenfalls der Bürgermeister der Stadt Apolda, Herr Rüdiger Eisenbrand, und die stv. Landrätin, Frau Schmidt-Rose, anwesend.

Gemeinsam mit 15 Kindern aus der Einrichtung bepflanzten die Anwesenden anschließend einige Blumenkästen mit Frühjahrsblumen. Die Materialien dafür stellte ferner die WGA zur Verfügung.

Apolda-Apfel vom Diakoniewerk symbolisiert die Vielfalt des Lebens

Beitrag der Mitarbeiter lädt zur Entdeckungstour ein

Realisierung der virtuellen Laufachsen für die Landesgartenschau-Besucher von der Kernzone 1 in der Bahnhofstraße/Paulinenpark zur Kernzone 2 in der Herressener Promenade.

Der Apfel ist als Weltkugel gestaltet, auf der die sieben Großbuchstaben D-I-A-K-O-N-I-E als Kontinente zu erkennen sind. Die Kontinente werden vom Meer der Lebenswelten umspült. Auf jedem Kontinent finden sich – faktisch wie auf einer Landkarte – Begriffe und Symbole aus dem Leben und dem Alltag der Menschen. Gleichzeitig sind die Berührungs- und Anknüpfungspunkte zu Arbeitsfeldern der Diakonie erkennbar.

Ob groß oder klein, jung oder alt, fast jeder findet sich beim Studieren der illustrierten Oberfläche des Apfels wieder: Wünsche, Sehnsüchte, Schwächen und Stärken der Menschen werde in Form von Bergen, Tälern, Wegen und Brücken sichtbar. Alle Betrachter sind eingeladen, sich mit Hintersinn auf eine interessante Entdeckungstour zu begeben. Wer genau hinschaut entdeckt vielleicht die „Trauminsel“ oder das „Motivationsloch“, welche uns auch im realen Leben manchmal begegnen.

Natürlich findet man im Zeitalter der Digitalisierung auch ein QR Code auf der Apfeloberfläche – ganz in der Nähe des „Digi-Tals“ übrigens. Dieser führt den Interessierten weiter zu einem kleinen Quiz mit Bildern und Themen- und Ortsbezug.
Die Idee zur Gestaltung des Apfels wurde von Mitarbeitern des Diakoniewerks selbst entwickelt. Zusammen mit der im Weimarer Land beheimateten Künstlerin Christine van der Heide Schneider wurde die illustrative und farbliche Umsetzung vorgenommen.

Aufgestellt wird der Apfel unweit der Diakoniewerk-Geschäftsstelle in der Ritterstraße/Ecke Apothekergässchen.

„Mit unserem DIAKONIE-Apfel zeigen wir unsere enge Verbundenheit mit der Stadt und Region Apolda. Unser Wirken ist ganz auf Nähe zu den Menschen in ihren unterschiedlichsten Lebenssituationen vor Ort ausgerichtet. Der DIAKONIE-Apfel zeigt dies durch seine inhaltliche und künstlerische Gestaltung in gelungener Weise und trägt als kleiner Beitrag gleichzeitig zum Gelingen der Innenstadtgestaltung bei.“, so Diakoniewerk Geschäftsführer Thomas Henkel.