Kirchenkreissozialarbeit

Kirchenkreissozialarbeit ist ein Dienst der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Sie ist originäre Aufgabe der Kirchgemeinde und wird im Auftrag der Kreissynode wahrgenommen.

Ziele

Diakonie ist ein Uranliegen der Kirche. Kirchenkreissozialarbeit als Bindeglied zwischen Kirchgemeinde, professioneller Diakonie und Gemeinwesen möchte dieses diakonische Handeln in der Kirchgemeinde anregen und unterstützen.

Desweiteren bietet Kirchenkreissozialarbeit Armen, Schwachen und Benachteiligten sowie Menschen in Not- und Konfliktsituationen Hilfe durch Beratung und Gruppenangebote.

Die Kirchenkreissozialarbeit bietet Ihnen:

  • eine allgemeine Sozial- und Lebensberatung,
  • Beratungen zur medizinischen Vorsorge und Rehabilitation für Mütter, Väter und Pflegende,
  • vielfältige Projekte u.a.
    • Eltern-Kind-Kreis
    • niederschwellige Begegnungsangebote
    • Ehrenamtstreffen
    • Bibliodramaabende, etc.
  • einen Nothilfefond,
  • und als wichtiges Brückenglied die Vernetzung zwischen Kirche und Diakonie.

Sie haben Fragen an uns? Bitte sprechen Sie uns an

Diakoniewerk Apolda gGmbH

Kirchenkreissozialarbeit

Ansprechpartnerinnen:
Frau K.Keitel (Bereichsleiterin Soziale Dienste)
Frau K.Hißbach (Sozialarbeiterin)
Frau A.Bornschein (Psychologin)

Anschrift:

Dornburger Str. 14
99510 Apolda

Telefon: 03644-650329
Telefax: 03644-650338
E-Mail: konstanze.hissbach@diakonie-apolda.de

Info-Broschüre

Mehr Infos über die Kirchensozialarbeit finden Sie hier:

Aufgrund des hohen landesweiten Infektionsgeschehens wurde für die Kindergärten die Schließung vom 16.12.2020- 14.02.2021 angeordnet. Für diesen Zeitraum wurde der Betreuungsanspruch ausgesetzt. Bitte versuchen Sie die Betreuung ihres Kindes anderweitig abzusichern. Es wird eine Notbetreuung für Kinder, deren Eltern eine eigene Betreuung nicht absichern können, angeboten.

Alle Veranstaltungen/Kurse des Frauen- und Familienzentrums sind bis 14.02.2021 abgesagt. Alle sozialen Beratungseinrichtungen wie die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung, das Frauen- und Familienzentrum und die Koordinierungsstelle für die soziale Integration von Flüchtlingen sind weiterhin telefonisch und per Email erreichbar“
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