Diakoniekonzert – Offene Lutherkirche Apolda 2017

Am Sonntag, 3. September 2017, 17 Uhr gastierte das Kammerorchester des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau in der Lutherkirche Apolda.

Das Ensemble und seine Solisten brachten unter Leitung von Christian Pflug Highlights der Klassik zu Gehör. Ohrwürmer von Bach, Händel, Mendelssohn und Tschaikowsky mit inspirierender Moderation garantierten eine kurzweilige Sommerfrische für Geist und Seele.

Die kostenlose Aufführung fand im Rahmen der Reihe „Offene Lutherkirche Apolda“ statt und ist für jeden Besucher offen.

Das Konzert wurde vom Diakoniewerk Apolda organisiert und gleichzeitig als Dankeschön-Veranstaltung genutzt.

„Es ist das erste Mal, dass wir alle unsere Partner, Freunde, institutionellen Begleiter und Mitarbeiter gemeinsam zu einer Veranstaltung einladen. Wir wollen Danke sagen für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung, die wir durch die Arbeit vieler Menschen an den verschiedensten Stellen unseres Zusammenwirkens erfahren.“, so Thomas Henkel, Geschäftsführer des Diakoniewerks.

Anschließend lud die Diakonie alle Besucher zu einem kleinen Empfang mit Sekt und Imbiss ein. Zeit für Begegnung, Austausch und Plausch.

Das „Diakoniekonzert“ soll sich – so die Vision – zu einer festen Größe in den kommenden Jahren entwickeln.

Programm Diakoniekonzert

Sonntag, 3. September 2017 | Lutherkirche Apolda I 17:00 Uhr

Begrüßung | Einführung
Georg Friedrich Händel
1685 – 1759
Concerto grosso d-Moll
(Op. 6/10)
Ouverture – Allegro – Air (Lento) – Allegro – Allegro moderato
Jürgen Golle
* 1942
Ländliche Skizzen
(Suite für Streichorchester)
I. Allegro, II. Molto vivace, III. Presto, IV. Andante, V. Molto allegro
Felix Mendelssohn-Bartholdy
1809 – 1847
Sei stille dem Herrn
(Arie aus dem Oratorium »Elias«, Op. 70)
Georg Matthias Monn
1717 – 1750
Sinfonie G-Dur
Allegro – Andante – Presto
Peter Tschaikowsky
1840 – 1893
Andante cantabile
für Violoncello und Streichorchester (Op. 11/2)
Johann Sebastian Bach
1685 – 1750
Klavierkonzert d-Moll
(BWV 1052)
Allegro – Adagio – Allegro
Josef Gabriel Rheinberger
1839 – 1901
Abendlied
(Op. 69/3)
Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert
Nr. 3 G-Dur (BWV 1048)
Allegro
Abschluss
Ausführende: Kammerorchester des Robert-Schumann-Konservatorium der Stadt Zwickau
Christian Pflug Leitung
Anne-Sophie Berner Moderation
Solisten:
Susanne Fretsch Mezzosopran
Simon Fritzsch Klavier
Wieland Pörner Violoncello
Dorothea Gertler, Klaus Baumann Violine

Apolda-Apfel vom Diakoniewerk symbolisiert die Vielfalt des Lebens

Beitrag der Mitarbeiter lädt zur Entdeckungstour ein

Realisierung der virtuellen Laufachsen für die Landesgartenschau-Besucher von der Kernzone 1 in der Bahnhofstraße/Paulinenpark zur Kernzone 2 in der Herressener Promenade.

Der Apfel ist als Weltkugel gestaltet, auf der die sieben Großbuchstaben D-I-A-K-O-N-I-E als Kontinente zu erkennen sind. Die Kontinente werden vom Meer der Lebenswelten umspült. Auf jedem Kontinent finden sich – faktisch wie auf einer Landkarte – Begriffe und Symbole aus dem Leben und dem Alltag der Menschen. Gleichzeitig sind die Berührungs- und Anknüpfungspunkte zu Arbeitsfeldern der Diakonie erkennbar.

Ob groß oder klein, jung oder alt, fast jeder findet sich beim Studieren der illustrierten Oberfläche des Apfels wieder: Wünsche, Sehnsüchte, Schwächen und Stärken der Menschen werde in Form von Bergen, Tälern, Wegen und Brücken sichtbar. Alle Betrachter sind eingeladen, sich mit Hintersinn auf eine interessante Entdeckungstour zu begeben. Wer genau hinschaut entdeckt vielleicht die „Trauminsel“ oder das „Motivationsloch“, welche uns auch im realen Leben manchmal begegnen.

Natürlich findet man im Zeitalter der Digitalisierung auch ein QR Code auf der Apfeloberfläche – ganz in der Nähe des „Digi-Tals“ übrigens. Dieser führt den Interessierten weiter zu einem kleinen Quiz mit Bildern und Themen- und Ortsbezug.
Die Idee zur Gestaltung des Apfels wurde von Mitarbeitern des Diakoniewerks selbst entwickelt. Zusammen mit der im Weimarer Land beheimateten Künstlerin Christine van der Heide Schneider wurde die illustrative und farbliche Umsetzung vorgenommen.

Aufgestellt wird der Apfel unweit der Diakoniewerk-Geschäftsstelle in der Ritterstraße/Ecke Apothekergässchen.

„Mit unserem DIAKONIE-Apfel zeigen wir unsere enge Verbundenheit mit der Stadt und Region Apolda. Unser Wirken ist ganz auf Nähe zu den Menschen in ihren unterschiedlichsten Lebenssituationen vor Ort ausgerichtet. Der DIAKONIE-Apfel zeigt dies durch seine inhaltliche und künstlerische Gestaltung in gelungener Weise und trägt als kleiner Beitrag gleichzeitig zum Gelingen der Innenstadtgestaltung bei.“, so Diakoniewerk Geschäftsführer Thomas Henkel.