Revolution Train in Apolda

Revolution Train in Apolda

Am 10. September 2018 kommt der Revolution Train auf Initiative der Diakoniewerk Apolda gGmbH nach Apolda auf den Bahnhof. Wir freuen uns, dass dieses einzigartige Projekt in unserer Stadt Station macht und daneben auf solch prominente Städte wie Berlin, Hamburg oder Köln verweisen kann.

Am Vormittag sind die Schulen aus dem Landkreis eingeladen, den Zug zu besuchen und ab 14.30 Uhr kann der Zug kostenlos von allen Interessierten erlebt werden. Der Revolution Train ist ein mobiler, interaktiver Zug, zur Suchtprävention. Hierbei werden alle Sinne angesprochen und es gibt ein interaktives Programm zum mit machen.
Wichtig! Kinder ab 10 bis 16 Jahren nur in Begleitung Erwachsener.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Streetworker in Apolda:
Anika Voigt 0176 45654958

ausführliche Informationen:
Am 10.09.2018 kommt der Revolution Train auf den Apoldaer Bahnhof.
Der Revolution Train ist ein bisher in Apolda einzigartiges Projekt zur interaktiven Suchtprävention, welches die bisherigen Herangehensweisen und Methoden ergänzt.

Alle Schulen aus dem Landkreis Weimarer Land sind mit Ihren Schülern ab 14 Jahre herzlich eingeladen, diesen Projekttag – vor allem vormittags – zu erleben. In den Nachmittagsstunden steht die Besichtigung allen interessierten Bürgern offen.

In einem Zug mit 5 Waggons wird mit multimedialer Hilfe eine neue Auffassung der primären Drogenprävention ermöglicht. Durch die Aktivierung aller Sinne, gelingt eine einprägsame Wirkung auf die Besucher. Die Sicht über die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und das soziale Leben bei Substanzmittelmissbrauch wird erkannt.
Eine Führung durch den Zug durch geschultes Personal dauert circa 90 Minuten und wird im 20 Minuten Takt gestartet.

Mit Freude verweisen wir auf heimische Förderer, die diesen Zug und sein Halt in Apolda erst möglich machen. Herzlichen DANK dafür.

  • Sparkasse Mittelthüringen
  • Jobcenter Weimarer Land
  • Wirtschaftsfördervereinigung Apolda
  • Firma Hochheim
  • Glocken-Apotheke

Diakoniekonzert – Offene Lutherkirche Apolda 2017

Am Sonntag, 3. September 2017, 17 Uhr gastierte das Kammerorchester des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau in der Lutherkirche Apolda.

Das Ensemble und seine Solisten brachten unter Leitung von Christian Pflug Highlights der Klassik zu Gehör. Ohrwürmer von Bach, Händel, Mendelssohn und Tschaikowsky mit inspirierender Moderation garantierten eine kurzweilige Sommerfrische für Geist und Seele.

Die kostenlose Aufführung fand im Rahmen der Reihe „Offene Lutherkirche Apolda“ statt und ist für jeden Besucher offen.

Das Konzert wurde vom Diakoniewerk Apolda organisiert und gleichzeitig als Dankeschön-Veranstaltung genutzt.

„Es ist das erste Mal, dass wir alle unsere Partner, Freunde, institutionellen Begleiter und Mitarbeiter gemeinsam zu einer Veranstaltung einladen. Wir wollen Danke sagen für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung, die wir durch die Arbeit vieler Menschen an den verschiedensten Stellen unseres Zusammenwirkens erfahren.“, so Thomas Henkel, Geschäftsführer des Diakoniewerks.

Anschließend lud die Diakonie alle Besucher zu einem kleinen Empfang mit Sekt und Imbiss ein. Zeit für Begegnung, Austausch und Plausch.

Das „Diakoniekonzert“ soll sich – so die Vision – zu einer festen Größe in den kommenden Jahren entwickeln.

Programm Diakoniekonzert

Sonntag, 3. September 2017 | Lutherkirche Apolda I 17:00 Uhr

Begrüßung | Einführung
Georg Friedrich Händel
1685 – 1759
Concerto grosso d-Moll
(Op. 6/10)
Ouverture – Allegro – Air (Lento) – Allegro – Allegro moderato
Jürgen Golle
* 1942
Ländliche Skizzen
(Suite für Streichorchester)
I. Allegro, II. Molto vivace, III. Presto, IV. Andante, V. Molto allegro
Felix Mendelssohn-Bartholdy
1809 – 1847
Sei stille dem Herrn
(Arie aus dem Oratorium »Elias«, Op. 70)
Georg Matthias Monn
1717 – 1750
Sinfonie G-Dur
Allegro – Andante – Presto
Peter Tschaikowsky
1840 – 1893
Andante cantabile
für Violoncello und Streichorchester (Op. 11/2)
Johann Sebastian Bach
1685 – 1750
Klavierkonzert d-Moll
(BWV 1052)
Allegro – Adagio – Allegro
Josef Gabriel Rheinberger
1839 – 1901
Abendlied
(Op. 69/3)
Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert
Nr. 3 G-Dur (BWV 1048)
Allegro
Abschluss
Ausführende: Kammerorchester des Robert-Schumann-Konservatorium der Stadt Zwickau
Christian Pflug Leitung
Anne-Sophie Berner Moderation
Solisten:
Susanne Fretsch Mezzosopran
Simon Fritzsch Klavier
Wieland Pörner Violoncello
Dorothea Gertler, Klaus Baumann Violine

Familienkonzert mit Gerhard Schöne – Alles muss klein beginnen

Gerhard Schöne ist ‑ wozu ihm eigentlich alles fehlt ‑ ein Star. Nicht nur bei den Kindern, aber natürlich besonders bei ihnen und dies mittlerweile seit zwei Generationen.  Schönes Lieder für Kinder werden heute in Ost, West, Süd und in der Mitte gleichermaßen geschätzt­ –  vom Feuilleton der Tageszeitungen und den Kinderprogrammen des Hörfunks, beim Kirchentag in Hamburg oder in der Komischen Oper in Berlin, beim Unterricht in der Schule oder bei den vielen begeisterten Kinder- und Jugendchören.

Das größte Erlebnis bleiben aber seine Konzerte – für die kleinen wie großen Menschenkinder gleichermaßen. Seine Lieder für Kinder gehören zum allerbesten, was in unserem größer gewordenen Lande derzeit zu hören und zu erleben ist.  Dabei werden nicht nur seine Hits wie die Jule oder der Popel erklingen, aber die natürlich auch.

Seltener ist der Liedermacher derzeit als Solist, in klassischer Liedermachertradition mit Gitarre, zu sehen. Um so mehr freuen wir uns, dass es gelungen ist, ihn für ein Kinderkonzert zu gewinnen: indem Spaß und Nachdenken, Mitmachen und gut Zuhören (können) wie immer garantiert sind.

Für sein letztes Album für Kinder (und Erwachsene) „Ein Tag im Leben eines Kindes“ hat sich Schöne mit dem Gewandhauskinderchor verbündet.

Termin: 27.08.2017 16.00 Uhr

Ort: Große Bühne Landesgartenschau